Samstag, 19. August 2017

Wo sehen Sie heute noch Vorteile der folienbasierten Geräte?

Wo sehen Sie heute noch Vorteile der folienbasierten ZahnröntgenGeräte?

Speicherfolie oder Sensortechnologie, wie soll sich der Einsteiger entscheiden, worauf kommt es an? Auf die persönlichen Vorlieben des Betreibers sowie auf die bereits vorhandene Ausrüstung und die Praxisumstände. Wer bereits einen Intraoralsensor oder einen Speicherfolienscanner besitzt und damit zufrieden ist, wird wohl auf dieser Schiene bleiben und die noch fehlenden Bildgebungsmodalitäten in der gleichen Technik nachrüsten.Wer aber den Neueinstieg in die digitale Technik plant, hat entweder sofort oder in absehbarer Zeit vor, auch 3D-Techniken (DVT) einzusetzen. Dieser Kollege wäre gut beraten, sich sensorbasierte Panoramaschichtgeräte anzuschauen, die auf 3D aufrüstbar sind. Das ist mit folienbasierten Geräten nicht möglich.

Wo sehen Sie heute noch Vorteile der folienbasierten Geräte?


Wo sehen Sie heute noch Vorteile der folienbasierten Geräte?
„Altgeräte“, die für die Filmtechnik konzipiert wurden, lassen sich auf Speicherfolie umrüsten. Eine komplette Neuanschaffung kann man also umgehen.

Wie sieht es mit der Bildqualität aus?
Im 2D-Bereich gibt kaum Unterschiede, zumindest keine klinisch relevanten. Aber wie schon erwähnt, 3D mit Folie funktioniert nicht.

Kommen wir zum Arbeitsablauf im Praxisalltag...(röntgenfilmbetrachter zahnarzt)

Folienbasiertes Röntgen unterscheidet sich im Handling praktisch nicht von der filmbasierten Technik: die Folie ersetzt sozusagen den Film. Selbstverständlich ist keine Dunkelkammer mehr erforderlich. Die Folie muss jedoch, genau wie der Film, aus der Kassette bzw. der Tasche entnommen und statt in den Entwicklungsautomaten in den Folienscanner eingelegt werden. Statt der Entwicklung folgt daraufhin der Scan, schneller als die Entwicklung, anschließend das Löschen der Speicherfolie, um diese für weitere Aufnahmen verwenden zu können.


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